Seit 1992 arbeite ich mit Kindern und Jugendlichen.

Die Tonerde zählt zu den berührungsintensivsten Materialien, die wir kennen.

So wie der Ton in unendlicher Art und Weise formbar ist, so formbar ist auch das Leben und der Mensch. In der Entfaltung der Sinne beginnt das Kind sich selbst zu formen.

Durch die Plastizität des Tons können immer wieder neue Informationen über die Hände und Augen aufgenommen werden. Das Erlebnis, etwas verändern und bewirken zu können, ist gerade für das Selbstwertgefühl eines Kindes förderlich. Wenn dieses Gefühl noch ergänzt werden kann durch die Erfahrung, etwas nach eigener Vorstellung zu formen und es dann anderen auch noch zeigen zu können, ist dies für das Kind nur positiv. Das Kind kann hier schöpferisch tätig sein.

Ich unterstütze in meiner Arbeit mit den Kindern die Sinneswahrnehmung. Denn beim Arbeiten mit Ton ereignet sich etwas, was die Sinne im ganzen Menschen anspricht.  

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